Ach .. so was gibts doch gar nicht. Frauen sind sooo friedlich!

Normalo, Sonntag, 21. Juni 2015, 18:07 (vor 644 Tagen)

Frau rastet nach Katzenbiss aus und beißt ihren Partner

Der Biss einer Katze hat für eine 26-jährige Frau aus dem nordrhein-westfälischen Hagen weitreichende Folgen. Nachdem das Tier sie gebissen hatte, geriet sie dermaßen in Rage, dass sie ihren Lebensgefährten biss und wegen häuslicher Gewalt schließlich aus der Wohnung verwiesen wurde.

Bei einer Feier hatte die Katze des 39-Jährigen laut Polizei zunächst die Frau gebissen. Nachdem diese erfolglos versucht hatte, das Tier zu maßregeln, kam es zum Streit mit ihrem Lebensgefährten. Dabei schlug die Frau auf ihren Partner ein, biss mehrfach zu und riss ihm das Handy aus der Hand, als er Hilfe rufen wollte.
Strafanzeige wegen Beißattacke

Der Mann konnte schließlich doch einen Notruf bei der Polizei absetzen. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus. Die Täterin wurde wegen häuslicher Gewalt der Wohnung verwiesen. Die Polizei verbot ihr zugleich, während der nächsten zehn Tage dorthin zurückzukehren. Ihre Beißattacke brachte ihr zudem eine Strafanzeige ein.

Quelle

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Das Verrückte (eigentlich Normale) daran: Nicht das Opfer, sondern die Schlägerin wurde der Wohnung verwiesen!

admin @, Sonntag, 21. Juni 2015, 18:39 (vor 644 Tagen) @ Normalo

Die Täterin wurde wegen häuslicher Gewalt der Wohnung verwiesen. Die Polizei verbot ihr zugleich, während der nächsten zehn Tage dorthin zurückzukehren. Ihre Beißattacke brachte ihr zudem eine Strafanzeige ein.

Quelle

Mir sind sonst so gut wie keine Fälle bekannt, wo statt des Opfers die Schlägerin der Wohnung verwiesen wurde. Aber offenbar ist während der Zeit, da meine Netzseite SchlägerinnenStopp! erschien, so langsam ein Bewußtseinswandel eingetreten.

Das sind "zitierfähige" Einzelfälle ...

Normalo, Sonntag, 21. Juni 2015, 19:16 (vor 644 Tagen) @ admin

Das sind wenige Einzelfälle. Damit geht die Justiz geschickt dem Vorwurf der Feminisierung aus dem Wege. Frei nach dem Motto: "Seht nur, auch Frauen sind betroffen."

In Wirklichkeit ist und bleibt die gesamte Helferinnen- und Frauenhaus-Industrie auf die Frau als Opfer fokussiert. Damit hat man Milliarden verdient und das lässt man sich sicher nicht kaputt machen.

Ich glaube hier an nichts und zwar solange, bis das letzte Frauenhaus ausgehoben wurde. Politik, Justiz und Polizei sind durch und durch feministisch verseucht.

Die gehen sich auch gegenseitig an den Kragen:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18818089.html

.... daran wird sich auch nichts geändert haben. Wer nicht weiter mitrudert, wird fertig gemacht.

hallo trel

patrick, Dienstag, 23. Juni 2015, 22:19 (vor 642 Tagen) @ admin

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