Thema: "Indien" und "Vergewaltigungen"

Bahaar Yaldar ⌂ @, Lahore | Pk, Sonntag, 16. August 2015, 20:37 (vor 825 Tagen)

Ist euch mal aufgefallen, dass zwar über jeden noch so mysteriösen Fall von Vergewaltigung in Indien in der deutschen Presse langatmig berichet wurde, aber über die vielen Vergewaltigungen der zuströmenden Asylanten wird absolut nicht berichtet. Der #Aufschrei bleibt aus.

Wie ehrlich meinen es deutsche Feministinnen respektive die männerhassende Frauenhausindustrie wirklich? Ist Fremdenfeindlichkeit, also die Vergewaltigung und/oder Belästigung deutscher Frauen durch Asylanten plötzlich tolerierbare Gewalt im Zuge der Willkommenskultur? Könnte es sein, dass der feministisch-industrielle Komplex in Deutschland um seine staatlichen Finanzierungen bangt, so es gewagt werden würde, diese Gewalt zu thematisieren?

Das muss uns mal einer erklären.

PS: Wenn es plötzlich in Deutschland keine männliche Gewalt mehr gibt, dann sollte man die Frauenhäuser mit Flüchtlingen belegen.

Thema: "Indien" und "Vergewaltigungen"

trel ⌂, Sonntag, 16. August 2015, 21:02 (vor 825 Tagen) @ Bahaar Yaldar

Ist euch mal aufgefallen, dass zwar über jeden noch so mysteriösen Fall von Vergewaltigung in Indien in der deutschen Presse langatmig berichet wurde, aber über die vielen Vergewaltigungen der zuströmenden Asylanten wird absolut nicht berichtet. Der #Aufschrei bleibt aus.

Das dürfte schon Vielen aufgefallen sein. Wer die sozialen Netzwerke benutzt - ich gehöre nicht dazu -, kann das doch mal thematisieren.

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Wie ehrlich meinen es deutsche Feministinnen respektive die männerhassende Frauenhausindustrie wirklich? Ist Fremdenfeindlichkeit, also die Vergewaltigung und/oder Belästigung deutscher Frauen durch Asylanten plötzlich tolerierbare Gewalt im Zuge der Willkommenskultur? Könnte es sein, dass der feministisch-industrielle Komplex in Deutschland um seine staatlichen Finanzierungen bangt, so es gewagt werden würde, diese Gewalt zu thematisieren?

Da besteht Opfer-Konkurrenz, denn sowohl Weiber als auch Ausländer sind potentielle Opfer und darum für gewisse Profiteusen gewinnträchtig. Besitzer und Mieter von Privatwohnungen müssen ja schon befürchten, daß sie enteignet bzw. evakuiert werden, um Platz zu schaffen für die illegalen Einwanderer ("Flüchtlinge"). Prinzipiell droht das aber auch den sog. Frauenhäusern.

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PS: Wenn es plötzlich in Deutschland keine männliche Gewalt mehr gibt, dann sollte man die Frauenhäuser mit Flüchtlingen belegen.

Also Vergewaltiger in die Frauenhäuser? Ein interessanter Gedanke!

Gruß
trel

Viele Eigenheimbauer sind schon pleite und wissen es nicht!

Steffen B., Sonntag, 16. August 2015, 21:51 (vor 825 Tagen) @ trel

http://www.geolitico.de/2015/08/16/fluechtlinge-als-eigenheim-risiko/

Wenn das in den AGB´s so steht, dann steht das da. Ob der Staat als Verursacher haftbar gemacht werden kann, glaube ich persönlich nicht. Die werden schon Wege finden, um für den Schaden nicht aufkommen zu müssen.

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