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[Im wgvdl.com-Forum gelöscht:] Neues Gesetz: Zwangssterilisation für Abtreiberin

admin @, Mittwoch, 26. Januar 2011, 12:37 (vor 2856 Tagen)
bearbeitet von admin, Sonntag, 13. November 2011, 20:24

Zu früh gefreut:

Noch gibt es das Gesetz nicht.

Aber ich mache den Anfang mit der informellen Forderung. Gesetze fallen ja nicht vom Himmel. Irgendwer muß als Erster aussprechen, was viele bereits denken, aber noch nicht auszusprechen wagten.

Abtreibung ist Mord, weil vorsätzliche Tötung. Das z.Z. geltende deutsche Recht sieht es zwar anders, aber das weist nur hin auf einen Mißstand, d.h. auf unser aller Versagen durch stillschweigende Billigung. Und natürlich will ich einräumen, daß es - sehr selten! - echte Problemfälle gibt. Nur dann sollte der ungeborene Mensch - auf Antrag des Vaters, versteht sich - getötet werden dürfen.

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Eine Zwangs-Sterilisation ist zu erwägen auch bei Frauen, die auf diese Weise Sozialhilfen erschleichen. In meiner Umgebung kenne ich mehre Mütter, die z.B. 5 Kinder von 5 verschiedenen Vätern haben. Ob die Unterhalt zahlen (können), weiß ich nicht, aber dann kriegen diese Gebärmaschinen jedenfalls Unterhaltskostenvorschuß (UVK) und zahlreiche Vergünstigungen wie z.B. eine große Wohnung. Sie haben Autos und können sich Auslandreisen leisten.

Der Gleichberechtigung halber könnte man natürlich auch die Zwangssterilisierung fordern für Männer, die 5 Kinder von 5 Frauen haben. Gut, die gibt es nicht. Aber Gleichberechtigung ist ja sowieso Unsinn. Ich sage das nur, weil ich nicht betrügen möchte.

trel

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Hinweis durch admin: Dieser Eintrag wurde von der LfM beanstandet.

Dazu mein Kommentar:

Ich kann nicht erkennen, daß der obige Eintrag gegen § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 JMStV verstößt.

1.
Daß Frauen nicht selten durch gewollte Schwangerschaft Unterhalts- und Sozialhilfeleistungen erschleichen, ist allgemein bekannt, und folglich auch in der Presse thematisiert. So kann man in einem Bericht der Zeitschrift "Stern" vom 30. Mai 2007 lesen:

"Besonders in den wirtschaftlichen Krisenregionen ist der Beruf Mutter auch für Teenager wieder attraktiv", heißt es in der Studie. In sämtlichen ostdeutschen Landkreisen hätte der Anteil von Teenagerschwangerschaften zugenommen. "Alle zwei Jahre ein Kind anschaffen, das bringt auch Geld" wird die 28-Jährige U. zitiert. Und die hochschwangere 18-jährige S. meint: "Es findet sich immer ein Dummer, der den Papa macht."

Damit dürfte hinreichend belegt sein, daß mit der Feststellung eines solchen Verhaltens keine Gruppe in juristisch relevanter Weise verleumdet wird.

2.
Eine Zwangssterilisation wäre nur aufgrund eines Gesetzes möglich. Ob das Einbringen eines entsprechenden Vorschlages an zuständiger Stelle Erfolg haben würde, kann offenbleiben. Die Tatsache, daß gewisse Gesetze nicht verabschiedet wurden, beweist auch nicht, daß sie auf der Ebene des Souveräns nicht mehrheitlich gewollt seien.

Der Vorschlag zu einem Gesetzentwurf kann auf keinen Fall als ein Aufruf zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen etc. bezeichnet werden. Hier wäre es erst dann der Fall, wenn zur Zwangssterilisation auf nicht gesetzlichem Wege aufgerufen würde.

3.
Ob Abtreibung als Mord zu bezeichnen ist, wird weltweit kontrovers diskutiert. Im Sinne des in Deutschland z.Z. geltenden Gesetzes ist Abtreibung kein Mord. Der volkstümliche Begriff von Mord deckt sich jedoch nicht mit dem juristischen Begriff. Es kann auch nicht verlangt werden, volkstümliche Begriffe in ihrer Bedeutung juristischen Begriffen anzupassen, zumal ohnehin nur Juristen die Bedeutung juristischer Begriffe verstehen und erläutern können. Weiterhin wurde eingeräumt, daß die pränatale Tötung in bestimmten Fällen gebilligt werden kann, also nicht grundsätzlich als Mord gewertet werden muß.

Aus den obigen Darlegungen geht hervor, daß der betreffende Forum-Eintrag nicht gegen § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 JMStV verstößt.

admin

Werfen für eine Wohnung mit Vollpension und Betreuung Ihre Wohlfahrt macht´s ...

Zauberküchenmeister, Sonntag, 30. Oktober 2011, 15:56 (vor 2579 Tagen) @ admin

... möglich.

Eine Zwangs-Sterilisation ist zu erwägen auch bei Frauen, die auf diese Weise Sozialhilfen erschleichen. In meiner Umgebung kenne ich mehre Mütter, die z.B. 5 Kinder von 5 verschiedenen Vätern haben. Ob die Unterhalt zahlen (können), weiß ich nicht, aber dann kriegen diese Gebärmaschinen jedenfalls Unterhaltskostenvorschuß (UVK) und zahlreiche Vergünstigungen wie z.B. eine große Wohnung. Sie haben Autos und können sich Auslandreisen leisten.

Der Gleichberechtigung halber könnte man natürlich auch die Zwangssterilisierung fordern für Männer, die 5 Kinder von 5 Frauen haben. Gut, die gibt es nicht. Aber Gleichberechtigung ist ja sowieso Unsinn. Ich sage das nur, weil ich nicht betrügen möchte.

trel


Tja! So geht es halt. Wenn frau schon sonst nichts kann, dann wird früher oder später doch die Wurfmaschine angeschmissen.

Mann lese diesen unglaublichen Artikel eines großen Wohlfahrtsverbandes und staune, wie eine Sozialschmatrotzerin zu einer Heldin des Alltags umetikettiert wird:

[image]

Es darf spekuliert werden wieviele Kosten dieses nutzlose Subjekt schon gekostet hat bzw. wieviel es noch kosten wird. VolksschädlingInnen, soweit das Auge reicht.

Ich kann nicht soviel fressen, wie ich manchmal kotzen möchte!

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Diese Frau ist jugendgefährdend. Zwangs-Sterilisation muß Gesetz werden.

admin @, Sonntag, 30. Oktober 2011, 17:15 (vor 2579 Tagen) @ Zauberküchenmeister

Diese Frau ist jugendgefährdend, denn:

"Als Minni schwanger wurde, mußte sie da raus," sagt Sozialarbeiter Thorsten Nagel vom Betreuten Wohnen. "Ein Kind kann man da nicht aufwachsen lassen."

So mußte sie für sich und das Kind ein Asyl suchen. Beide stehen aber unter ständiger Beobachtung und "Betreuung". Das heißt, daß man die Frau nicht alleine auf das Kind "loslassen", freundlicher gesagt, nicht mit ihm alleinlassen kann.

Natürlich ist es erfreulich, wenn die Betreuer die Situation im Griff haben und sich sogar, wie es scheint, eine günstige Prognose abzeichnet. Nur ist das sehr kostspielig. Diese Betreuer kosten ja Geld. Sie werden auch gar nicht schlecht bezahlt, verglichen Männern, die körperlich schwere, gesundheitsgefährdende Arbeit machen. Und je mehr Betreuer wir beschäftigen, desto weniger Netto gibt es für die produktiv arbeitenden Männer.

Darum sollte zur Frage der Zwangssterilisation eine ernsthafte öffentliche Dikussion stattfinden. Es ist dafür eine Gesetzesvorlage zu erstellen.

Männer lassen ja auch zunehmend die Sterilisation an sich vornehmen. Nicht weil sie keine Kinder haben möchten, sondern weil sie keine Kinder in die Welt setzen wollen, die ihnen dann weggenommen werden, und für deren Unterhalt sie dennoch aufkommen sollen.

Für Frauen lohnt sich die freiwillige Sterilisation hingegen nicht. Im Gegenteil, jeder Wurf verschafft Einkommen. Wo das nicht benötigt wird, wird eben der ungeborene Mensch als Parasit eingestuft und vorzeitig "abgetrieben". Auch die Abtreibung wird von uns bezahlt - mit jährlich 40.000.000 Euro.

Darum ist es nicht nur sozial gerechter, sondern auch ein echter Beitrag zum Schutz von Kindern, wenn solche Frauen zwangssterilisiert werden. Natürlich auf der Grundlage eines Gesetzes. Zuständig ist das Parlament, also bei uns der Bundestag.

trel

Diese Frau ist jgd.gefährd. und obendrein verseucht->staatl. angeordn. GV-Verbot

Zauberküchenmeister, Sonntag, 30. Oktober 2011, 18:42 (vor 2579 Tagen) @ admin

Nicht zu vergessen, dass die "Punk-Lady" das damals noch ungeborene Leben leichtfertig der Gefahr einer Ansteckung allerlei Hepatitis-Arten (und ggf. noch schlimmeren) ausgesetzt hat, da sie ja laut Artikel schon länger mit dem Kram infiziert sein soll.

Ob sie sich wohl beim Kindsvater angesteckt hat, als die beiden das AE-Kind mit "(Migrations- &)Asozialem-Hintergrund" gezeugt haben?

Haben die sich vorher noch schnell einen "weggefickst"? ;)
("Ich geb mir die Nadel Baby!")


Fragen über Fragen!

Auf jeden Fall ist das alles hochgradig jugendgefährden.

Vielleicht nimmt sich ja der werte Herr XX. vom feministischen Staats- und Mösenschutz dieser ernsten Angelegenheit an!


Eventuell bekommt sie dann auch noch das Bundesverdienstkreuz, wie die Aids-Braut von den No-Angels, der man nachsagt, dass sie Ihren Retro-Virus nicht nur mit guten Freunden gerne teilt...

Geteiltes Leid ist ja bekanntlich nur halbes Leid!

Was wären wir nur ohne unsere achso teil- und zeigefreudigen GutmenschInnen?


"Solchen" sollte Mann das Ficken von offizieller Seite verbieten!
Eine reine Sterilisation greift hier für meine Begriffe viel zu kurz!

Diese Frau ist jugendgefährdend, denn:

"Als Minni schwanger wurde, mußte sie da raus," sagt Sozialarbeiter Thorsten Nagel vom Betreuten Wohnen. "Ein Kind kann man da nicht aufwachsen lassen."

So mußte sie für sich und das Kind ein Asyl suchen. Beide stehen aber unter ständiger Beobachtung und "Betreuung". Das heißt, daß man die Frau nicht alleine auf das Kind "loslassen", freundlicher gesagt, nicht mit ihm alleinlassen kann.

Natürlich ist es erfreulich, wenn die Betreuer die Situation im Griff haben und sich sogar, wie es scheint, eine günstige Prognose abzeichnet. Nur ist das sehr kostspielig. Diese Betreuer kosten ja Geld. Sie werden auch gar nicht schlecht bezahlt, verglichen Männern, die körperlich schwere, gesundheitsgefährdende Arbeit machen. Und je mehr Betreuer wir beschäftigen, desto weniger Netto gibt es für die produktiv arbeitenden Männer.

Darum sollte zur Frage der Zwangssterilisation eine ernsthafte öffentliche Dikussion stattfinden. Es ist dafür eine Gesetzesvorlage zu erstellen.

Männer lassen ja auch zunehmend die Sterilisation an sich vornehmen. Nicht weil sie keine Kinder haben möchten, sondern weil sie keine Kinder in die Welt setzen wollen, die ihnen dann weggenommen werden, und für deren Unterhalt sie dennoch aufkommen sollen.

Für Frauen lohnt sich die freiwillige Sterilisation hingegen nicht. Im Gegenteil, jeder Wurf verschafft Einkommen. Wo das nicht benötigt wird, wird eben der ungeborene Mensch als Parasit eingestuft und vorzeitig "abgetrieben". Auch die Abtreibung wird von uns bezahlt - mit jährlich 40.000.000 Euro.

Darum ist es nicht nur sozial gerechter, sondern auch ein echter Beitrag zum Schutz von Kindern, wenn solche Frauen zwangssterilisiert werden. Natürlich auf der Grundlage eines Gesetzes. Zuständig ist das Parlament, also bei uns der Bundestag.

trel

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