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Die Zigeunerplage: "Hier steigt eine Giftsuppe auf"

admin @, Dienstag, 14. Juni 2011, 17:28 (vor 2289 Tagen)

Die JF berichtet:

PARIS. Der französische Innenminister, Claude Gueant (UMP), hat am Sonntag angekündigt, in diesem Jahr weitere 28.000 Zigeuner aus Frankreich auszuweisen. In einem Interview mit dem Journal du Dimanche sagte er, diese seien für die französischen Behörden mittlerweile ein bedeutendes Problem.

So würden mittlerweile 80 Prozent der Straßendiebstähle in Paris von minderjährigen Zigeunern begangen, warnte Gueant.

Ein Kommentator stellt fest, das bis heute 13 Uhr keine andere deutsche Zeitung darüber berichtet hat. Ein anderer veröffentlichte den folgenden Link.

Der Spiegel berichtete im Jahre 1991:

Hier steigt eine Giftsuppe auf

SPIEGEL-Redakteurin Ariane Barth über Konflikte mit Roma-Kindern im Hamburger Karolinenviertel

[...]

Wenn das Wetter gut ist, treffen sich Roma hier, riesige Sippen mit Scharen von Kindern. 21 der städtischen Wohnungen sind an vier Großfamilien mit etwa 200 Personen vermietet: Alles Roma, Sinti sind nicht darunter. Sie kamen dereinst aus Jugoslawien und fügten sich in einem oft schon Jahrzehnte währenden Anpassungsprozeß unauffällig in das bunte Viertel ein.

Als sich der Nationalitätenkonflikt in ihrer früheren Heimat zuspitzte, trafen Anverwandte um viele Ecken ein, Freunde und Freundesfreunde, an die 500 Leute, die zum Teil auf dem Rathausmarkt zelteten und schließlich vom Bezirksamt Mitte in Hotels rund um das Karo einquartiert wurden. Die Kinder der Asyl-Bewerber brachten aus den Lebenskämpfen im Ghetto eine Rabiatheit mit, die wie infizierend auf die Kinder bereits integrierter Roma wirkte. Sie entglitten ihren Eltern in eine Gesellschaft von Straßenkindern. 50 bis 60 lungern nach Zählung der Polizei im Viertel herum, wenn sie nicht im Zentrum des Geschehens Ecke Markt- und Glashüttenstraße stehen.

Kreischendes Leben erfüllt den Platz, kleine Irrwische jagen umher, und der Junge, der wie ein Ausgestoßener behandelt wird, weil er stumm ist, hängt als genialer Kletterer wieder einmal hoch über dem Geschehen an dem Straßenschild.

Was Elsbeth Kurs nicht wahrnimmt, weil ihr Blick dafür nicht geschult ist: Hier wickeln Roma-Kinder, gesteuert von Älteren, Hasch-Deals ab, während Wächter an den Straßenausgängen mit einem ausgefeilten Kommunikationssystem von Pfiffen und Handzeichen die Szene sichern. Die gespannte Aufmerksamkeit von Elsbeth Kurs ist vielmehr auf eine Gruppe gerichtet, die stoisch vor den Eingang zur Drogerie steht, so daß niemand hinein kann.

[...]

Seit ihr "von so herumspielenden Kindern" ein Bein gestellt wurde und sie lang hinschlug, so daß sie vier Wochen vor Schmerzen in der Brust "weder links, noch rechts" liegen konnte, seit jenem Tag, da ihr die Einkaufstüten und die Tasche mit 400 Mark, allen Papieren, den Schlüsseln geraubt wurden und sie von ihrer kleinen Rente (900 Mark) für den Schlüsseldienst 265 Mark berappen mußte, geht sie auf die andere Seite, wenn nur von fern "so eine Rotte" auftaucht: Oma Ulla, 64 ("Nennen Sie meinen Nachnamen bloß nicht, seit sie meinen Ausweis haben, standen schon ein paarmal Zigeunerkinder vor meiner Tür").

Bei Dunkelheit traut sie sich nicht mehr auf die Straße. Tags trägt sie die Tasche anders, "mehr am Körper", und dreht sich auch oft um: "Die können ja von hinten kommen." Was soll, so fragt sie sich, "bloß aus diesen Kindern werden? Zehn Jahre weiter und du kriegst ein Messer in den Rücken".

Die Hausfrau Hedwig Lipschütz, 66, geht am Stock, aber wenn "diese Kinder" aufkreuzen, rennt sie mit ihren bandagierten Beinen so schnell sie nur kann und überläßt den kleinen Fremdlingen das Revier, das sie sich dereinst als Siebenjährige auf Rollschuhen eroberte. Hier hatte sie "herrlich" gespielt, Kippel-Kappel und Kreisel, Versteck in den Hinterhöfen und Schlagball über die Dächer, heutzutage wird sie mit Steinen beschmissen.

[...]

Man lese den ganzen Artikel! Der ist allerdings ziemlich lang.

Damals war der Journalismus noch nicht so politisch gegängelt wie heute. Im Vergleich zu heute war das Qualitätsjournalismus.

admin

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Früher die Zigeuner, heute die Nazis. Der "Spiegel" heute und vor 20 Jahren

admin @, Dienstag, 07. Februar 2012, 09:54 (vor 2052 Tagen) @ admin

Der Spiegel berichtete im Jahre 1991:


Hier steigt eine Giftsuppe auf

SPIEGEL-Redakteurin Ariane Barth über Konflikte mit Roma-Kindern im Hamburger Karolinenviertel

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Vergleiche dazu den Spiegel-Artikel von heute, etwa zwanzig Jahre später:

Roma-Hetze in Tschechien:

Haß auf die Nachbarn

Aus Varnsdorf berichtet Till Mayer

Die Lage wird jetzt genau umgekehrt beurteilt. Waren früher die Roma die Bösen, so sind es heute gewisse Deutsche mitten unter uns. Vielleicht - wer weiß - ist auch die o.g. SPIEGEL-Redakteurin unter ihnen!

admin

NPD alias „Verfassungsschutz“ !

Herr Schütze, Dienstag, 07. Februar 2012, 22:50 (vor 2051 Tagen) @ admin
bearbeitet von Herr Schütze, Dienstag, 07. Februar 2012, 23:00

Alles, was heute in den Medien zu sehen und zu hören ist, ist PR, Werbung für die, die hinter all dem die Drähte ziehen, an denen die verbeamteten, vereidigten Funktionäre hängen und sich willig steuern lassen. Es kommen ja auch nur wenige dahinter, daß die Einwanderungs- und alle sonstige miserable Bevölkerungspolitik dieser Wahnsinnigen auch mit dem Staat Israel zu tun hat, weil man ihn vor der Machtübernahme durch die Araber schützen will. So kommen in jenem Beispiel, das der parteien(staats)hörige „Spiegel“ wieder einmal gebracht hat, auch nur wenige dahinter, daß die angebliche Roma-„Problematik“ deshalb so aufgebauscht wird, damit Deutschland noch mehr Geld an Tschechien (Böhmen) zahlt, obwohl die Deutschen sowieso schon - über die EU nämlich - alle Europäer so reich gemacht haben (und die meisten Nicheuropäer übrigens ebenfalls!), daß diese gar nicht mehr wissen, was ihnen geschieht (fast überall in Europa gibt es rund 30 Prozent Arbeitslosigkeit - die Dunkelziffer ist allein schon fast genauso hoch), aber selbstverständlich trotzdem merken, daß sie, um sogar noch reicher zu werden, den Deutschen noch mehr Lügen andichten müssen - das verlangt das System der Wahnsinnigen und darum auch die EU und (wie könnte es anders sein?) der deutsche Parteienstaat.

Selbstverständlich hat der „Spiegel“ den 1. Teil seiner Haßpredigt mit „Haß auf die Nachbarn“ betitelt: es soll suggeriert werden, daß mit „Nachbarn“ die Deutschen gemeint seien, obwohl der Text selbst zweideutig bleibt, denn es geht hier einerseits um die Nachbarn in dem Ort, in dem auch die Zigeuner leben, und andererseits um die Nachbarn jenseits der „Staats“-Grenze (komisch, wenn es um „böse“ Nachrichten geht, dann sind laut Medien auf einmal auch wieder Nationen so stark, noch viel stärker als früher), in dem, so die Suggestion, die „Nazis“ leben (sollen!). Der Text soll von Tschechien (Böhmen) eigentlich völlig ablenken und das Interesse auf das NPD-Verbot in Deutschland lenken. Wenn aber die NPD verboten werden soll, dann muß aber erst recht der „Verfassungsschutz“ verboten werden, denn die meisten Verbrechen, die bis heute der NPD und den „Neonazis“ angelastet worden sind, hat ja der „Verfassungsschutz“ begangen.

Man sollte sich stets fragen, wem was nützlich ist. Cui bono? (vgl. Küchenzaubermeister, 01.02.2012, 22:52).

Autorassist nannte sich einer, der, als ich ihn im September 2011 kennenlernte, sogleich bereitwillig folgendes erzählte: „Ich war selber einmal für den »Verfassungsschutz« tätig. Heute schäme ich mich dafür. Es geht um den Selbsthaß! Ich trage meinen Namen Autorassist, weil er aus zwei Gründen, die ähnlich wie die zwei Seiten einer Münze sind, schicksalhaft für mich war und ist. Früher habe ich, weil ich meinen Selbsthaß auf die anderen Deutschen übertragen habe, diesen Haß und viel Krieg in alle Welt gestreut, obwohl mir das nicht so richtig bewußt war; heute wende ich ihn gegen mich selbst, weil ich meinen Selbsthaß auf die anderen Deutschen übertragen habe, und streue dadurch meine Liebe und viel Frieden in alle Welt, obwohl mir das nicht so richtig bewußt sein soll.“

Wenn man seinen Selbsthaß auf andere projiziert, dann spürt man regelrecht, wie sehr einem durch diese Projektion Macht zuwächst. Man fühlt sich dadurch stark, mächtig, viel stärker, viel mächtiger als vorher. Das ist wie eine Sucht. Umso besser, wenn man dafür auch noch Geld, ja ein Beamtengehalt bekommt! Wer auf diese Sucht freiwillig verzichtet, scheint also dumm zu sein - jedenfalls ist das stets der erste Eindruck. Das wissen auch die Mächtigsten ganz genau - ihnen ging und geht es ja genauso, sie sind sogar noch süchtiger als die von ihnen abhängigen Funktionäre.

Ich hoffe, daß der „brd“(igungs)-mäßige „Verfassungsschutz“ in Deutschlands Sudetenland nicht noch mehr Unheil stiftet, als ohnehin schon seitens der Böhmen selbst an Unheil verbreitet wird. Das Resultat wäre und wird wahrscheinlich auch sein: Noch mehr Zahlungen und noch mehr Bußen, und noch mehr Bußen bedeuten noch mehr Ablässe, also noch mehr Zahlungen als noch mehr Zahlungen, also noch viel mehr Zahlungen!

Es ist sowieso klar, was der „Spiegel“ so „will“, nein: soll (denn er ist willenlos, absolut unfrei). Aber wir aus der Opposition müssen wissen, was wir sollen, und noch mehr, was wir wollen!

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Wie kommen wir vom Schuldkult los ?

admin @, Mittwoch, 08. Februar 2012, 00:07 (vor 2051 Tagen) @ Herr Schütze

Über den deutschen Schuldkult ist schon viel geschrieben worden, u.a. durch JF-Autoren wie Thorsten Hinz.

Lohnt es sich für uns, die wir es bereits begriffen haben, daß wir das Problem immer wieder aufs Neue entdecken? Ich meine nun nicht, daß wir überhaupt nicht mehr darüber sprechen sollten. Im Gegenteil, es muß immer wieder zur Sprache kommen, damit auch andere darüber nachdenken.

Gleichzeitig sollte aber auch nach Abhilfe gesucht werden. Die bloße Erkenntnis führt nämlich noch keineswegs zur Abhilfe. Man bringt ja auch kein Kind weiter, indem man ihm nur täglich seine Fehler aufzeigt.

Ich sehe Abhilfe allein durch eine christliche Vertiefung des Lebens. Es gilt, zu lernen, sich mitverantwortlich zu fühlen. Das wiederum geht kaum aus eigener Kraft. Es gibt eine Kraftquelle, aber an die müssen wir "glauben".

In diesem Falle verbindet sich Erkenntnis mit Verwandlung. Erkenntnisse sind nur wertvoll, wenn sie auch moralische Kräfte erschließen. Für uns heutige Menschen beginnt dieser Weg in der Regel im Kopf, das heißt mit dem Denken. So beginnt auch der anthroposophische Schulungsweg. Es ist freilich eine qualitativ neue Art des Denkens, die für einen selbst dann auch Konsequenzen hat.

Man vergleiche das mit der Entwicklung im Schulwesen. Was heute beigebracht wird, ist in viel zu hohem Grade Faktenwissen, prüfungsrelevant. Es taugt nicht, um ungewohnte Situationen zu bewältigen. Darum wird es auch schnell wieder vergessen. Früher, und heute noch an den Waldorfschulen, wurde bzw. wird mehr der ganze Mensch angesprochen, das heißt auch die Gemüts- und Willenkräfte einbezogen. Das Denken muß bildhaft werden und vordringen bis in den Gemüts- und Willensbereich.

Aus diesem Grund verhalte ich mich ökonomisch mit dem Lesen. Das Meiste, was ich im "Spiegel" lese, erweist sich als nutzloser Ballast. Ich gestatte mir die Lektüre nur zur Zerstreuung.

Gruß
admin

Der Spiegel - wer oder was ist das?

Herr Schütze, Mittwoch, 08. Februar 2012, 00:49 (vor 2051 Tagen) @ admin
bearbeitet von Herr Schütze, Mittwoch, 08. Februar 2012, 02:28

Ich habe den Spiegel-Artikel gar nicht ganz gelesen! Das war gar nicht nötig! Ich habe schon in den 1970er Jahren gesagt: „Der Spiegel ist notorisch denkfaul.“ Zuletzt einen ganzen Spiegel-Artikel gelesen habe ich um 1990 - wegen der Deutschen Einheit, die mir viel Freude bereitete, obwohl sie sich noch im selben Jahr schon als Hereinfall entpuppt hat!

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Die zwei wichtigsten Anliegen des Spiegel...

admin @, Mittwoch, 08. Februar 2012, 10:58 (vor 2051 Tagen) @ Herr Schütze

... sind, soweit ich sehe, folgende:

1.
Antiklerikalismus, Abwertung und Verächtlichmachung der christlichen Religion. Wo immer der (noch) patriarchalisch orientierten Kirche, also dem Katholizismus, etwas Nachteiliges angelastet werden kann, der "Spiegel" bringt's. Unter Anderem wird der Eindruck befördert, daß unter den Priestern mehr Kindesmißbraucher seien als anderswo.

Die evangelische Kirche kommt besser weg, wahrscheinlich weil sie frauendominiert ist und das Christentum in ihr fast völlig korrumpiert ist.

Auch Anthroposophen und anthroposophische Einrichtungen (Waldorfschulen) werden ausschließlich negativ bewertet.

Auffällig sind diesbezüglich auch die Kommentare. Jeder Artikel, der irgendwie erlaubt, Patriarchalismus und Kirche zu diffamieren und zu verhöhnen, erhält massenweise entsprechende Kommentare, die dann mit dem eigentlichen Thema oft nichts mehr zu tun haben. Ob das allein am Leserpublikum liegt, erscheint mir fraglich, denn meine pro-christlichen Kommentare wurden nie veröffentlicht.

2.
Pro-Feminismus, Aufwertung von Frauen.
Immer, wo eine Frau, vorzugsweise eine junge und/oder schöne Frau, eine prominente Stellung erlangt hat - Beispiel aus jüngster Zeit: Die Sprecherin der Piraten -, da wird das in den Vordergrund gestellt und enthusiastisch gefeiert.

Diesbezüglich ist die Toleranz gegenüber abweichenden Lesermeinungen allerdings größer. Anti-feministische Äußerungen werden in der Regel zugelassen.

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Auffällig ist auch ein deutlicher "Anti-Amerikanismus". Über Menschenrechtsverletzungen seitens der USA wird ausgiebig berichtet.

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Die Verbindung von Christentums-Feindschaft und Pro-Feminismus liegt auf der Hand. Eines folgt aus dem Anderen.

Umso tragischer die Erscheinung des anti-christlichen Anti-Feminismus, wie sie etwa mit dem wgvdl.com-Forum vorliegt. Der Feminismus folgt zwingend aus der Verleugnung des Vatergottes. Wo dieser nicht verleugnet wird, wie im Judentum und im Islam, gibt es auch keinen Feminismus. Da aber, wo er verleugnet wird, tritt als Ersatzlösung sofort - und zwingend - die Ideologie auf den Plan; in diesem Falle die Gleichberechtigungs-Idee und die Idee, daß Frauen die besseren und zugleich benachteiligten Menschen seien.

Es gibt definitiv nur eine Lösung: Anerkenntnis der Trinität, der Götter über uns statt der Göttinnen in und unter uns (Mutter-, Erdgöttinnen, "das Unbewußte" usw). Der Feminismus folgt aus dem Versagen der zweiten Versuchung in der Wüste: "Laß dich fallen und von den Engeln auffangen". Man wird aufgefangen, aber es sind die falschen Engel.

admin

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