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Landesanstalt für Medien beanstandet Einträge im Reserveforum

admin @, Freitag, 28. Oktober 2011, 15:52 (vor 2216 Tagen)
bearbeitet von admin, Sonntag, 13. November 2011, 21:16

Bereits am 3-6-2011 hatte ich im Weiberplage-Forum mitzuteilen, daß o.g. Anstalt dort einige Einträge beanstandet. Dem habe ich teilweise (!) entsprochen.

Nachdem ich am 26-10-2011 in demselben Forum mitteilen konnte, daß eine feministische Wehrsportgruppe wohl auf ihre angekündigte Klage gegen mich verzichtet hat, hat Herr Girbig von der Landesanstalt für Medien (LfM) sich jetzt auch das Reserveforum vorgenommen.

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(Es folgen nun vier Hinweise auf folgende Einträge:)

1. [Im wgvdl-Forum gelöscht:] Neues Gesetz: Zwangssteriliation für Abtreiberin

2. Neger-Quote, Frauen-Quote: Folgen sind vergleichbar. beginnend ab "Mein Kommentar".

3. Der Feminismus muß an sich selber zugrundegehen

4. Das Weib schweige in der Gemeinde

Die Hinweise sind umständlich und in teilweise falschem / unverständlichem Deutsch formuliert. Dann kommen vollständige Zitate.

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Mein Kommentar hierzu, allgemein:

Es gibt Foristen, vielleicht sogar Forum-Betreiber, die reagieren auf derartige Schreiben panisch. Sie kriegen Angst, fühlen sich verfolgt, glauben sich eingekesselt und entrechtet, und dergleichen mehr.

Dazu besteht aber kein Grund. Es ist normal, daß die politische Kaste versucht, ihre Rechte auszuweiten. Es ist ebenso normal - sollte es jedenfalls sein -, daß der "Souverän" (der er sein sollte!) seine eigenen Rechte verteidigt. Auf diese Weise findet ein stetes Aushandeln statt. Man kann auch sagen: ein "Tauziehen".

Das Dümmste und für den Rechtsstaat Schädlichste, was man machen kann, ist, im Falle einer Beanstandung, wie der obigen, sogleich nachzugeben. Es gilt die Argumente zu prüfen. Es ist zu fragen:

  • Sind die hier vorgelegten Inhalte wirklich jugendgefährdend?
  • Wird die Menschenwürde von Bevölkerungsteilen wirklich infragegestellt?

Um die Fragen zu beantworten, muß man - unter Anderem - Referenzen, Vergleichsfälle heranziehen. In diesem Falle also unbeanstandet veröffentlichte Aussagen von Feministen, die ähnliche Aussagen enthalten. Diese Aussagen müssen den vorliegend beanstandeten Aussagen gegenübergestellt werden. Diese sind dann abschließend zu bewerten.

Ich werde das für jeden einzelnen der beanstandeten Forumeinträge tun, indem ich moderiere, d.h. jeweils einen Zusatz schreibe, der so beginnt: "Hinweis durch admin: Dieser Eintrag wurde von der LfM beanstandet."

Klicken Sie also die oben verlinkten Einträge an, um diese Zusätze zu finden.

Allerdings werde ich mir etwas Zeit lassen, zumal ich noch Anderes zu tun habe. Wer von Ihnen möchte, kann natürlich auch seine Meinung ingestalt von eigenen Antworten auf die betreffenden Einträge schreiben.

admin

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Zur Beachtung für alle Forumbetreiber - der "Jugendschutzbeauftragte".

admin @, Sonntag, 13. November 2011, 17:03 (vor 2200 Tagen) @ admin
bearbeitet von admin, Dienstag, 15. November 2011, 14:16

"Weiter weise ich Sie darauf hin, dass für das Angebot kein Jugendschutzbeauftragter im Sinne des § 7 JMStV bestellt wurde."

Da fragt man sich als Forumbetreiber: Wieso brauche ich einen Jugenschutzbeauftragten?

Ruhig bleiben!

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) darf mir sagen, daß ich keinen Jugenschutzbeauftragten habe, aber sie muß mir nicht verraten, daß ich keinen brauche.

Wer aber muß einen Jugendschutzbeauftragten bestellen? Gemäß dieser Quelle ist dazu verpflichtet,

  • wer geschäftsmäßige allgemein zugänglichen Telemedien anbietet, die entwicklungsbeeinträchtigende oder jugendgefährdende Inhalte enthalten.

Ferner, wer länderübergreifendes Fernsehen oder Suchmaschinen betreibt. - Zum Begriff der "Geschäftsmäßigkeit" wird dort noch vermerkt: "Der Begriff der Geschäftsmäßigkeit ist weder legal definiert noch finden sich Auslegungshilfen in der Gesetzesbegründung."

Dann gibt es - für die wirklich geschäftsmäßigen Anbieter, also Partnervermittler, Erotik- und Pornobörsen etc. - Einschränkungen, nämlich für Anbieter

  • mit weniger als 50 Mitarbeitern oder
  • nachweislich weniger als zehn Millionen Zugriffen im Monatsdurchschnitt eines Jahres

Also, Mitarbeiter habe ich keine. Aber zehn Millionen Zugriffe, die könnten mir recht sein!

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Jetzt müssen wir uns natürlich fragen: Wem nützt der - offenbar Beunruhigung oder Einschüchterung bezweckende - Hinweis, ich hätte keinen Jugendschutzbeauftragten bestellt?

Auskunft gibt z.B. die Interessenvereinigung JugendSchutzBeauftragte.Net. Dort lesen wir:

Nutzen Sie unseren Service als Jugendschutzbeauftragter und lassen Sie Ihr Angebot prüfen, bevor Sie oder unsere Kinder Schaden nehmen. Unwissenheit und laienhaftes Vorgehen schützt Sie nicht vor Ordnungsgeldern oder anderen möglichen Folgen.

Dann erfolgt ein "Angebot schon ab 6,90 Euro monatlich", was dann aber, wenn man weiterklickt, auf 9,90 erhöht wird.

Ein anderer Anbieter macht es "Ab monatlich 95,20 Euro (80,00 Euro zzgl. 19% USt.)."

Da fragt man sich: Woher die Preisunterschiede? Offenbar ist hier ein lukrativer Markt entstanden, dessen Moral sich nicht wesentlich unterscheidet von dem jugendgefährdenden Angebot, vor dem der Beauftragte das jugendliche Publikum schützen soll.

Und es scheint, daß Angestellte der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) zu den Profiteusen in diesem zweifelhaften Geschäft gehören.

Aber mal ehrlich: Haben die nicht ein raffiniertes Konzept? Einschüchterung durch umfangreiche Hinweise, ohne aber bestimmte Aussagen zu benennen; und mittendrin die eigentliche Botschaft ingestalt der als bloße Feststellung verkleideten Suggestion, einen Geschäftsvertrag zu schließen.

Grenzt das nicht an Korruption und Schutzgeld-Erpressung ?

Der zugrundeliegende Gedanke ist doch anscheinend dieser: Du hast Grund zur Beunruhigung. Bestelle jetzt einen Angestellten aus unserer Vereinigung "JugendSchutzBeauftragte.Net" zu einem monatlichen Festpreis, und wir sagen dir im Gegenzug, was du tun mußt, um ruhig schlafen zu können.

admin

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Meine Antwort an Herrn Girbig von der Landesanstalt für Medien

admin @, Dienstag, 15. November 2011, 13:55 (vor 2198 Tagen) @ admin
bearbeitet von admin, Dienstag, 15. November 2011, 14:22

Thomas Lentze 15-11-2011
Brieger Weg 18
53119 Bonn

an die

Landesanstalt für Medien
Nordrheinwestfalen (LfM)
Herr Girbig
Zollhof 2
40221 Düsseldorf


Ihr Schreiben vom 26. Oktober 2011
Internetpräsenz Reserveforum (http://reserveforum.de)


Sehr geehrter Herr Girbig,

ich habe die von Ihnen beanstanden vier Einträge durchgesehen und hinsichtlich möglicher Verstöße gegen § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 JMStV überprüft.

Dabei konnte ich keine Verstöße feststellen. Zugrundegelegt habe ich meiner Bewertung vergleichbare Inhalte in anderen Medien, die offenbar nicht dem Vorwurf ausgesetzt sind,

"zum Hass gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppen aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, dass Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden."

Im Reserveforum erscheinen großenteils Einträge, in welchen totalitäre Tendenzen in der Nachfolge von Kommunismus und Nationalsozialismus, heute ingestalt von Feminismus und Genderismus, kritisch beleuchtet werden. Daß das etlichen Linksintellektuellen nicht gefällt, ist unvermeidlich und einer pluralistischen Gesellschaft auch nicht abträglich.

Sie selbst haben mir geschrieben, daß die von Alice Schwarzer veröffentlichten Männerwitze, etwa: "Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem" nicht zu beanstanden, weil erkennbar "nicht ernst gemeint" seien. Natürlich sind Witze niemals ernst gemeint, was aber nicht ausschließt, daß das Verbreiten gerade von ursprünglichen Judenwitze (um solche handelt es sich hier) bisweilen geahndet wird. Auch ist zweifelsfrei zu erkennen, daß A.Schwarzer an diesen Witzen Gefallen findet und sie in der Absicht veröffentlicht hat, "Teile der Bevölkerung" "böswillig verächtlich" zu machen. Zumindest ist klar, daß sie damit kein wissenschaftliches Anliegen vertritt, etwa einen Beitrag zur Witze-Forschung zu leisten. Ebensowenig verbindet sie damit irgendeine Form der Mißbilligung.

An diesem Maßstab gemessen, enthalten die beanstandeten Einträge keine kritisch-polemischen Zuspitzungen, die auch nur entfernt an die herabwürdigende Potenz der o.g. Inhalte heranreichen.

Wie Sie wissen oder wissen können, betreibe ich auch den sogenannten "Sexistinnen-Pranger". Dort sind Sextistinnen aufgeführt , aus deren veröffentlichten Schriften meist auch zitiert wird. Einigen dieser Zitate wohnt ein weit größeres Haßpotential inne als selbst den o.g. Männerwitzen oder dem nationalsozialistischem Schrifttum in seinen extremsten Passagen. Offenbar verstoßen aber selbst diese Schriften nicht gegen das von Ihnen angeführte Gesetz.

Natürlich begrüße ich, daß Sie sich mit den Einträgen in meinem Forum auseinandersetzen. Es wäre mir aber noch lieber, wenn Sie dieses Angebot wahrnehmen würden, um Ihre Kritik im Forum selbst einzubringen, anstatt unter Umgehung dieses Angebots Maßnahmen zu seiner Unterdrückung in Aussicht zu stellen.

Sollten Sie also, wie Sie schreiben, nach erneuter Überprüfung "ein förmliches Verfahren bei der Kommission für Jugendmedienschutz in die Wege leiten", so würde ich dies zwar bedauern, gleichwohl ihm aber mit Interesse entgegensehen.

Bezüglich Ihres Hinweises, daß hinsichtlich meines Angebotes kein Jugendschutzbeauftragter bestellt wurde, verweise ich Sie auf meine diesbezügliche Stellungnahme im Forum unter dem Titel: "Zur Beachtung für alle Forumbetreiber - der "Jugendschutzbeauftragte"."

Mit freundlichen Grüßen
Thomas R.E. Lentze

Leserbrief

Ein Leser, Dienstag, 29. November 2011, 23:12 (vor 2184 Tagen) @ admin

.....
....
.... 56070 Koblenz, den 08.11.201

Tel.....

mail: ....

Landesanstalt f. Medien

Nordrhein-westfalen

z. Hd. Herrn Holger Girbig

Zollhof 2

40221 D ü s s e l d o r f

Betr.: Ihr Mahnschreiben an Herrn Thomas Lentze in Sachen Feminismuskritik

hier : Schreiben vom 26.10.2011

S. g. Herr Girbig !

Ihre scharfe Intervention gegen die von Herrn Lentze betriebene, feminismuskritische Website ist aus meiner Sicht als Rezipient – in keiner Weise nachvollziehbar ! Sie prangern angebliche menschenverachtende und jugendgefährdende Inhalte an. Sicherlich sind wir uns darin einig, dass die Menschenwürde gerade auch in Medienpublikationen tunlichst eingehalten werden sollte. Dies aber sollte dann g e n e r e l l gelten. Sie jedoch messen mit zweierlei Maß !! . Wenn ich mir nämlich andererseits ansehen muss, was seit nunmehr gut 20 Jahren – und der Trend verstärkt sich vehement – in allen möglichen Medien Exemplarisch sei hier etwa die fanatische Schundliteratur von Säulenheiligen vom Typ einer Alice Schwarzer sowie deren KonsortInnen nationaler und internationaler Provenienz ebenso erwähnt wie die allabendlichen Fernsehserien, Liedschlager und e zahllose Werbespots bis hin zu Hollywood-Großproduktionen Dort dominieren unterdessen hämische Verlautbarungen oder aber extrem beleidigende und triefende Hasstiraden gegen die Männerwelt, welche zudem in unzulässig verallgemeinernder Form vorgetragen werden. Insofern kann ich Ihre Einlassungen nur als unglaubwürdig klassifizieren. Wegen deren extremer Einseitigkeit ist sicher auch das Adjektiv „heuchlerisch“ nicht unangebracht.

Eine ebensolche, abstruse Praxis ist übrigens auch beim deutschen Werberat zu konstatieren.

Denn : Männer werden wie selbstverständlich als Idioten, Schweine, Wichser, Trottel, Vergewaltiger, Weicheier, Scheißkerle etc. tituliert. Sie bekommen in einschlägigen Darstellungen genüsslich Schläge, Tritte etc. von eifernden und hysterisch-hypertrophen, vermännlichten und/oder sexgeilen Weiblichkeiten verabreicht. Frauen sind zudem nach Vorgabe vieler Artikel und Sendungen „in allem besser....“. , während Männer Fehlprodukte der Evolution sind etc.

Wo bleiben denn da Entrüstung und kritischen Einwände Ihrerseits gegen die Verbreitung derart einseitig-volksverhetzenden, die Menschenwürde einer anderen Gruppe untergrabenden Mach-

werke von fanatischen Feministinnen und deren männlichen Steigbügelhaltern ? Krasse Fehlanzeige ! Hier herrscht eine auffällige „Blindheit auf dem feminisierten Auge“ !!!!

Aber diese Darstellungen sind ja wohl aus Gründen volkspädagogisch-ideologischer Geschlechts-

umerziehung ganz bewusst intendiert ! Welche Mixtur aus Feigheit, falschem Wohlwollen, ideologischer Verbohrtheit- sowie sklavischer Zeitgeisthörigkeit und „den-Frauen-in-den-Hintern-kriechen-Mentalität“ dahinter steht, wage ich kaum zu hinterfragen ! Das Ganze erinnert doch sehr an

nationalsozialistische oder kommunistische Agitprop-Muster sowie deren altbewährte Gehirnwäsche-Operationen, die bekanntermaßen ja auch keinerlei Widerspruch duldeten !!

Gerade in NRW ist ja derzeit offenbar jeglicher männliche Mut einem erbärmlichen Duckmäusertum gewichen, welches jegliches, für eine Demokratie konstitutives und selbständige Denken vermissen lässt ! Ein Umstand, welcher nicht zuletzt auch der zurzeit in NRW herrschenden „Weiberherrschaft“

( vgl. Ihre Landesregierung ! ) geschuldet sein dürfte.

Wenn feministische Beleidigungen und Verächtlichmachungen in der Medien schon mit verfas-

sungsmäßig verbürgter „künstlerischer Freiheit“ oder mit der vorgeblichen Zulässigkeit von „überspitzter Äußerungen im demokratischen Meinungskampf“ eine juristische Rechtfertigung finden, dann ist mitnichten nachvollziehbar, warum dies nicht gleichermassen auch für feminismus-kritische Publikationen gelten soll !

Oder ist die sonst so hymnisch beschworenen Geschlechter-Gleichheit doch nur eine Chimäre ?? Frauen profitieren schlussendlich wohl doch wieder – uns sei es nur infolge eines Männern über Jahrhunderte hinweg ( heute eigentlich ebenso obsolet gewordenen ) anerzogenen Kavaliertums - als das bevorrechtigte Geschlecht behandelt zu werden !`

Diese „Berufsfrauen können zwar unverdrossen „austeilen“, verlangen im Gegenzug aber selbstverständliche Schonung ! Zumal „Mann“ natürlich der „neuen Herrenrasse der Gender-Dominas unbedingten Gehorsam erweisen muss !? Ganz im Sinne der amerikanisch-feministischen Version der gender-correctness : hiernach muss der Mann die weiblichen Counterparts zwar ehr-furchtergeben und devot mit „Madam“ adressieren. Wohingegen ihm selbst freilich Anreden wie „Mistkerl“ oder „Schwein“ zuteil werden ! Nun denn herzlichen Glückwunsch zu dieser politi-

schen Geschlechtsumwandlung - als deren ergebenen Diener Sie sich offensichtlich Meriten

zu erwerben gedenken.

Mit Verlaub: aber können Sie als Mann frühmorgens noch in den Spiegel schauen ? Oder müssen

Sie sich am Ende gar entschuldigen, als männliches Wesen zur Welt gekommen zu sein ?

Fazit: Wenn schon moralbeflissene Einlassungen oder gar juristische Schritte mit dem Anspruch auf Einforderung menschenwürdiger Publikationen, dann bitte auch mit Bezug auf die Gegenseite ! Und nicht etwa auf impertinente Weise n u r weibliche Sonderrechtsansprüche sowie feministische NärrInnenfreiheit einfordern !! Aggresssiv vorgetragene Hasstiraden von deren Seite sind

nämlich ein so selbstverständlicher Bestandteil unserer Popular- wie auch politischen Kultur geworden, dass sie von vielen ZeitgenossInnen leider nicht mehr als beleidigend oder menschen-verachtend empfunden werden. Vorläufiges Resultat leider : alles „umerzogene“ Idiotinnen ?!

Mit freundlichen Grüssen !

(XY)

Landesanstalt für Medien beanstandet Einträge im Reserveforum

Univira, Donnerstag, 05. Juli 2012, 12:21 (vor 1965 Tagen) @ admin

WP-Forum - "temporär nicht erreichbar"

Wurde Ihr zweites Forum gesperrt oder bauen Sie gerade um?

MfG,
Univira

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Erreichbarkeit

admin @, Donnerstag, 05. Juli 2012, 12:38 (vor 1965 Tagen) @ Univira

> WP-Forum - "temporär nicht erreichbar"

Das wundert mich. Ich hatte zur Zeit Ihres Eintrages einen Artikel geschrieben und veröffentlicht. Der ist erreichbar - für mich jedenfalls. Bitte nochmal probieren! Es kann an Ihrem Server liegen. Eine ähnliche Mitteilung, sehr hämisch formuliert, erschien auch vor Tagen im WGVDL-Forum. Ich denke, es handelt sich um den für den jeweiligen Aufrufer zuständigen Server.

> Wurde Ihr zweites Forum gesperrt oder bauen Sie gerade um?

Weder noch! Natürlich aber ist mit einer Verschärfung der staatlichen Zensur in Deutschland zu rechnen.

Gruß
admin

Erreichbarkeit

Univira, Donnerstag, 05. Juli 2012, 15:41 (vor 1965 Tagen) @ admin

Das wurde mir mitgeteilt:


weiberplage.de


Die von Ihnen gewünschte Seite ist temporär nicht erreichbar.
Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.
This site is temporarily unavailable.
Please try again later.

Ganz in der oberen Zeile erschien "Host Europe-GmbH" - Weiberplage - W. I. Explorer

Besser kann ich es nicht beschreiben, da ich nie einen Computerkurs hatte.

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Erreichbarkeit

admin @, Donnerstag, 05. Juli 2012, 20:05 (vor 1965 Tagen) @ Univira

> Das wurde mir mitgeteilt:

> weiberplage.de

> Die von Ihnen gewünschte Seite ist temporär nicht erreichbar.
> Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

Das beruht auf Wartungsarbeiten beim Speicherplatz-Anbieter, die auch vorher angekündigt wurden. Habe mir die Termine aber nicht gemerkt. Unter Anderem geht es um die neue PHP-Version (PHP 5.3), was auch auf meiner Seite Umstellungen nötig gemacht hat und wohl noch nötig machen wird. Auf diese Weise war ich schon vor Tagen gezwungen, in den Foren eine Reihe von Dateien auszutauschen oder zu ändern. Auch in die Datenbanken, in welchen die ganzen Text-Inhalte gespeichert sind, mußte ich Änderungen vornehmen. Es ist eine heikle Arbeit, macht einem richtigen Manne aber auch viel Spaß.

Jedenfalls handelte es sich bis jetzt nicht um staatliche Eingriffe. Ob und wann das kommt, ist zur Zeit nicht gut abzuschätzen. Generell aber werden die Zeiten in Deutschland langsam härter. Gewisse Parallelen zur beginnenden NS-Zeit sind unabweisbar.

Gruß
admin

WP-Forum, Huntemann

Univira, Freitag, 13. Juli 2012, 16:31 (vor 1957 Tagen) @ admin

Dann wünsche ich Ihnen alles Gute für den Umbau der Seiten und dass keine Dateien verloren gehen!
Zensurierungsmassnahmen dürften noch keine erfolgt sein, da ich kein Problem habe, auf Seiten wie den "Mitte-Links-Ratgeber von Frauen für Frauen", die oft beinahe grotesk formulieren, zuzugreifen.

Der vor Jahrzehnten (!) vom protestantischen Prof. Huntemann geschriebene Artikel, auf den Sie hingewiesen haben, ist ausgezeichnet. Leider sind seine Schlussfolgerungen eingetroffen, siehe Gender Agenda und weitere Anti-Prolife-Politik.
Wenn Sie nichts dagegen haben, schreibe ich ab und zu auf dem Reserveforum, möchte mich aber nicht registrieren.

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WP-Forum, Huntemann

admin @, Samstag, 14. Juli 2012, 01:37 (vor 1957 Tagen) @ Univira
bearbeitet von admin, Samstag, 14. Juli 2012, 01:51

> Dann wünsche ich Ihnen alles Gute für den Umbau der Seiten und dass keine Dateien verloren gehen!

Danke!
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> Der vor Jahrzehnten (!) vom protestantischen Prof. Huntemann geschriebene Artikel, auf den Sie hingewiesen haben, ist ausgezeichnet.

Das meine ich auch. Ich habe ihn schon vor vielen Monaten gelesen und sehr viele Anregungen daraus empfangen. Inzwischen habe ich mir das Buch antiquarisch gekauft und ganz durchgelesen. Es hat sich gelohnt! Ich kann es nur weiterempfehlen, zumal es noch zwei weitere Kapitel enthält, die ebenfalls sehr aufschlußreich sind.

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> Wenn Sie nichts dagegen haben, schreibe ich ab und zu auf dem Reserveforum, möchte mich aber nicht registrieren.

Gerne!

admin

Georg Huntemann

Wald Teutoburger, Mittwoch, 22. August 2012, 12:19 (vor 1917 Tagen) @ admin

Gemeint ist ja wohl Georg Huntemann. Aber: Welches Buch von ihm?

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Georg Huntemann - "Die Zerstörung der Person".

admin @, Mittwoch, 22. August 2012, 13:06 (vor 1917 Tagen) @ Wald Teutoburger
bearbeitet von admin, Mittwoch, 22. August 2012, 13:09

Gemeint ist ja wohl Georg Huntemann. Aber: Welches Buch von ihm?

Dieses:

Die Zerstörung der Person.
Umsturz der Werte - Gotteshaß der Vaterlosen - Feminismus. TELOS-Paperback Nr. 1213. 1981, Verlag der Liebenzeller Mission (VLM)

Es enthält auf 115 Seiten drei Kapitel, wie sie im Untertitel angegeben sind. Ich habe es für einen Spottpreis antiquarisch über Amazon erworben.

Der Abschnitt über den Feminismus ist auch auf der Netzseite von Horst Koch zu lesen. Doch wie gesagt, auch die anderen Abschnitte sind lesenswert.

Es gibt andere Bücher von Huntemann, die ich nach und nach auch lesen will. Der Mann ist äußerst konsequent und kämpferisch, so wie eben ein echter Christ sein soll.

admin

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