Diese schwarze Frau mußte leider erschossen werden.

trel ⌂, Sonntag, 22. Januar 2012, 13:28 (vor 2127 Tagen)
bearbeitet von trel, Sonntag, 22. Januar 2012, 19:12

Ich schrieb "leider", und so meine ich es auch. Denn anders als unsere Bundeskanzlerin, Frau Merkel, freue ich mich nicht über öffentliche Hinrichtungen. Schon gar nicht, wenn diese illegal sind und nicht einmal aus Notwehr erfolgen.

In diesem Falle aber war es Notwehr.

Unbestritten ist, daß die zur Tatzeit 39-jährige Nigerianerin einen Polizisten mit dem Messer angegriffen hatte. Der Angriff wurde durch den Schuß einer Kollegin beendet. Zu spät, denn der Polizist wurde schwer verletzt. Durch die Abwehrmaßnahme starb aber auch die Täterin. Siehe z.B. den Bericht in "welt-online".

Problematisch ist der Fall aber dadurch, daß es sich bei der in Notwehr erschossenen Täterin nicht nur um eine Frau, sondern zusätzlich um eine schwarze Frau handelt. Wäre es nur eine Frau, dann wäre die Angelegenheit wohl nicht weiter aufregend, denn der schießende Polizist war ebenfalls eine Frau. Der Sexismus-Vorwurf ginge hier also ins Leere und ist folglich auch gar nicht erst erhoben worden.

Was wäre nun, wenn die Polizistin selbst eine Schwarze wäre? Dann ginge auch der Rassismus-Vorwurf ins Leere. Nun aber ist sie eine Weiße - ihr Fehler, sozusagen.

Denn das hatte nun zur Folge, daß der Fall von Linksextremisten ausgiebig instrumentalisiert wurde, um die Polizei als Kollektiv pauschal anzuschuldigen. Begibt man sich auf die Google-Suche und gibt das Suchwort "Christy Schwundeck" ein, so findet man tausende Einträge ausschließlich von Opferverbänden und linksextremistischen Gruppen.

Deren Beiträge sind aber keineswegs informativ, vielmehr agitativ. Man wird hingewiesen auf die problematische Situation nicht nur der Erschossenen, sondern der Antragsteller in Jobcentern im Allgemeinen. Sie werden pauschal als Opfer dargestellt. Daß sie sich meist aufgrund eigener Schwächen erst hilfsbedürftig gemacht haben und den Helfern insofern Dank schulden, wird gar nicht in Betracht gezogen.

Auch über die Erschossene findet man dort so gut wie nichts, was einem die Beurteilung der Sache erleichert. Gut, man erfährt den Namen: Christy Schwundeck. Heißt sie wirklich so? Auch jemand, der als ihr (deutscher) Ehemann bezeichnet wird, kommt zu Wort. Und daß sie ein Kind aus früherer Ehe hat, das ihr vom Jugendamt weggenommen wurde. Ferner ist von einem Bruder die Rede, der ebenfalls etwas sagt.

Aber warum wurde ihr das Kind weggenommen? Warum wohnt sie nicht bei ihrem deutschen Ehemann, der (angeblich) eine Beschäftigung hat? Warum wird sie von ihm nicht versorgt? Warum gelang es ihr nicht, das dringend benötigte Geld, dessen Überweisung ihr zugesagt worden war, aus ihrem sicher sehr großen nigerianischen Bekanntenkreis ausgeborgt zu bekommen?

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Grundsätzlich möchte ich Folgendes dazu sagen:

1.
Linkspopulisten, seien sie extrem oder auch nicht, sind grundsätzlich unglaubwürdig, wenn es um die Verteidigung der von ihnen klassierten Opfer geht. Niemand von ihnen ist bereit, unter diesen "Opfern" längere Zeit zu leben und ihre Leiden zu teilen. Das unterscheidet sie von den Christen, deren Missionare oft jahrelang mit Indianern u.a. deren ärmlichste Lebenumstände geteilt haben. Ich selbst habe während meiner Jahre in Afrika meinen Angestellten doppelt hohe Löhne gezahlt, sie (als Einziger in meinem Umfeld) sozialversichert und mit ihnen zusammen schwerste körperliche Arbeit geleistet.

Schon Karl Marx zeichnete sich aus durch eine bemerkenswerte Mitleidlosigkeit. Das ist selbst seinem Freund Engels unangenehm aufgefallen. Linke sind nicht gewillt, den Unglücklichen zu helfen, vielmehr, sie zu instrumentalisieren für ihre eigenen revolutionären Begierden. Sie mißbrauchen die Unglücklichen in der Hoffnung, die Privilegien zu erlangen, die sie den Leistungswilligen und -fähigen neiden.

2.
Immigranten (der Ausdruck "Menschen mit Migrationshintergrund" ist irreführend) sind keine besseren Menschen. Im Gegenteil, sie sind weitaus häufiger aktiv an Gewalttaten beteiligt als Volksdeutsche. Wenn es zu rassistischen Ausschreitungen kommt, sind sie meistens Täter, nicht die Opfer. Vergleiche hierzu diese Seite: Deutsche Opfer, fremde Täter. Darüber hinaus sind sie sehr häufig, wenn nicht gar überwiegend, Sozialschmarotzer. Der Ausdruck ist völlig korrekt. Sie kommen ja fast niemals hierher, um uns mit Wohltaten zu bereichern.

3.
Insbesondere, was Negerinnen betrifft - ich benutze diesen Ausdruck bewußt - so kann ich aus eigener "hautnaher" Erfahrung in Afrika bezeugen, daß sie großtenteils, viel häufiger jedenfalls als Frauen bei uns, gewalttätig werden. Ich will das gar nicht bewerten, soweit sich das in ihren Herkunftsländern abspielt. Bewerten darf und will ich das aber, wenn diese Frauen uns mit ihrem Verhalten in Deutschland "kulturell bereichern".

4.
Was diesbezüglich die Polizei und die Justiz in Deutschland betrifft, so bewerte ich ihr Verhalten - genau entgegensetzt zur Bewertung der Linkspopulisten - als viel zu tolerant. Siehe hierzu meinen eigenen Fall. Ich hätte tot sein können, wenn ich nur etwas anders gefallen wäre. Die Frau war dermaßen im Affekt, daß sie noch hinterher unausgesetzt Tötungswünsche ausstieß. Das will ich ihr gar nicht vorwerfen, denn die gemeinsame Ausreise (nach mehren überwiegend glücklichen Ehejahren in Afrika) war ja meine eigene Entscheidung gewesen. Skandalös sind aber die Versuche der Instrumentalisierung, ja möglicherweise Herbeiführung dieses Ereignisses durch Vertreter deutscher Gruppen, wovon ich später im Familiengericht einiges mitgekriegt habe, sowie durch ihre Rechtsanwältin im Sorgerechtsstreit. Und natürlich die Tatsache, daß nicht die Täterin nach dem Gewaltschutzgesetz verurteilt wurde, sondern das Opfer. Bis jetzt hat sich die Täterin - bzw. haben sich die Täterinnen - nicht bei mir entschuldigt.

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Fazit:

Falls es im Falle der Frau Schwundeck (?) zu einer Wiederaufnahme des Verfahrens kommen sollte - hiervon ist in einigen Berichten die Rede gewesen - so sollten die Behörden sich nicht durch die kleinen, aber sehr aktiven Gruppen linkspopulistischer Aktivisten einschüchtern lassen.

Deren Rassismus-Vorwürfe sind völlig absurd, denn rassistische Attacken gehen hier meistens von Immigranten aus, und zwar gezielt auf Deutsche. In diesem Falle dürfte es sich aber auch seitens der Messerstecherin nicht um einen rassistischen Angriff gehandelt haben, sondern vielmehr um einen Mangel an Affektbeherrschung, wie er für Vertreter ihrer Herkunfts-Ethnie typisch ist. (Man vergleiche dazu auch die äußerst brutalen Christenverfolgungen in Nigeria.)

Daß es in den Jobcentern auch ungerecht zugehen kann, sei gar nicht bestritten. Ich selbst bin dort seit Jahre "Kunde". Aber niemand ist in Deutschland gezwungen, zum Messer zu greifen, um Sozialleistungen zu erhalten.

In Afrika habe ich übrigens auch keine Sozialleistungen erhalten. Dort habe ich gearbeitet und Menschen ausgebildet. Kulturbereicherung gibt es, aber leider verläuft sie, wie alle Fachleute (u.a. Botschaftsangehörige) mir bestätigt haben, fast immer einseitig.

trel

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