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LINKE-Politikerin bekennt: "Ich liebe und fördere den Volkstod"

admin @, Samstag, 28. Januar 2012, 13:49 (vor 2121 Tagen)
bearbeitet von admin, Samstag, 28. Januar 2012, 14:19

Siehe Mitteilung der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag.

Ebenso: "Christin Löchner: ICH LIEBE UND FÖRDERE DEN VOLKSTOD"

Im Detail: http://terragermania.files.wordpress.com/2012/01/fall-volkstod-die-lawine-rollt.pdf

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Man kann zur NPD stehen, wie man will. Ich bin politisch vollkommen abstinent und habe keine Kontakte zu irgendwelchen politischen Parteien.

Aber was hier zur Sprache kommt, hat auch mit Parteipolitik nichts mehr zu tun. Es geht zumindest weit darüber hinaus. Und übrigens wäre es undenkbar für jedes anderes Land der Erde, wenn das keine strafrechtlichen Konsequenzen hätte.

Der Text von Christin Löchner:

"Wir wollen diese BRD nicht mehr!
In Ihrem eigenen Interesse: Löschen Sie mich umgehend aus Ihren Verteiler. Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.

Ich tanze am 8.Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.

Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren – für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.

Nein, ich bin wahrlich nicht hilfreich für den Ausbau ihres Wohnzimmerreiches – und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Verlassen Sie sich also nicht auf mich und informieren sie mich nicht regelmäßig über ihre Pläne – sie wissen doch: Spione und Feinde muss man doch ausgrenzen.
Fangen Sie am besten mit Ihrer Mailliste an.
In dem Sinne: Still not loving Germany!“

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Was die Sache nun besonders pikant macht:

Die "Linksjugend Sachsen" erklärt sich solidarisch mit Christin Löchner!

Es ist da von einer "polemisch-ironischen Antwortmail" die Rede. Aber kann man etwa die darin enthaltene Passage "danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben" als ironisch verstehen? Falls sie ironisch gemeint ist, spräche das auch wieder gegen die Schreiberin. Dann fragt sich aber, was in dieser Mail ironisch sein soll und was nicht. Der Text als ganzer ist somit erkennbar nicht ironisch gemeint.

Und selbst wenn er es ist: Eine solche "Ironie" hätte, wenn sie den Tod z.B. des jüdischen Volkes beträfe, ganz sicher ernste Konsequenzen. Man darf aber den (Überlebens-)Wert von Völkern nicht vergleichend skalieren. Alle Menschen, alle Völker haben das gleiche Recht auf Leben.

Wie dem sein, er gibt die antideutsche Stoßrichtung der Linken wieder, wie sie ja oft genug recht klar formuliert wird.

Was die angeblichen Morddrohungen gegen Löchner betrifft, so ist das freilich, wenn es stimmt, auch nicht recht. Anderseits: Was die Lust an Gewalttätigkeiten betrifft, so hätten die Linken wohl am Allerwenigsten Grund, sich zu empören.

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Hier noch ein Zitat aus dem PDF bez. Strafantrag gegen Christin Löchner:

Strafantrag ist in dem Fall aber gar nicht nötig. Es handelt sich um (mehrere)
Offizialdelikte, da müssen die Ermittlungsbehörden nach einfacher Bekanntmachung des
Sachverhalts von sich aus, von Amts wegen, tätig werden. Das heißt, bekanntmachen
sollte man die Sache den Behörden auf alle Fälle. Aber es ist nicht unbedingt nötig, hier
mit einem Strafantrag umfangreiche persönliche Daten weiterzugeben, da die Behörden
beim Bekanntwerden von Offizialdelikten eben von sich aus tätig werden müssen, ohne
daß der Bürger Strafantrag zu stellen braucht.
Löchner "fördert" ja ganz ausdrücklich den Volkstod. "Fördern", das heißt nichts
anderes, als daß die Politikerin der Linken Bedingungen herbeizuführen anstrebt, die den
Völkermord am Deutschen Volk ermöglichen. Und daß hier mit Volkstod tatsächlich aktiver
Völkermord gemeint ist, geht daraus hervor, daß Löchner diesen ausdrücklich fördert.
Fördern, also vorantreiben, kann man aber nur aktiv begangenen Völkermord. Hätte sie
gesagt, sie wünsche sich den Volkstod, wäre das noch etwas anderes - aber sie sagt ja
ganz dezidiert, daß sie den Volkstod und damit dann eben aktiven Völkermord
FÖRDERT!
Das ist ein ganz wichtiger, ist der entscheidende Punkt, daß hier eben kein bloßer Wunsch
nach einem Verschwinden des Deutschen Volkes vorliegt, sondern daß kundgetan wird,
daß man fördernd aktiv darauf hinarbeitet und es herbeiführt, den Völkermord am
Deutschen Volk durchzuführen. Wer aber den Völkermord an einem ganzen Volk fördert,
der hat natürlich dann auch keinerlei Skrupel, einzelne Bürger dieses Volkes zu ermorden;
und zwar dann naheliegenderweise sicher vor allem solche, welche ihm durch ihr
Bekenntnis zu diesem Volk, das er ausrotten will, ein besonderer Dorn im Auge sind.
In der Absichtserklärung Löchners, den Volkstod aktiv, und damit den Völkermord zu
fördern, ist die grundsätzliche Morddrohung an jeden einzelnen Deutschen ja
zwingend beinhaltet! Ganz besonders natürlich an solche Deutsche, die sich offen zu
ihrem Volk und Volkstum bekennen.
Diesbezüglich kann potentiell jeder, abgesehen von den vorliegenden Offizialdelikten,
persönlich Strafantrag gegen Löchner stellen, der sich als Deutscher von der
angekündigten Mordabsicht Löchners bedroht fühlt. Das sollte auch vielfältigst getan
werden, denn ab einer bestimmten Menge von Anzeigen wird man das nicht mehr so
einfach unter den Tisch fallen lassen können.
Und überhaupt: Was würde in Israel geschehen und was würde in der BRD geschehen mit
einer Person des öffentlichen Lebens, einem Politiker, der sagte: "Ich liebe und fördere
den Tod der Juden"?

admin

Der Antideutschismus bzw. Antigermanismus der rassistischen Linken ist gelenkt !

Herr Schütze, Montag, 30. Januar 2012, 10:06 (vor 2119 Tagen) @ admin
bearbeitet von Herr Schütze, Montag, 30. Januar 2012, 11:19

Danke für den Artikel, Herr Lentze!

Wenn die Linken - heute sind sie nur noch autorassistische Linksfaschisten bzw. Linsknihilisten - nicht so gefährlich wären, würde ich Ihnen raten: Nehmen Sie sie am besten gar nicht ernst; ignorieren Sie sie einfach!

Mittlerweile sind bei uns aber auch die anderen Parteien linke Parteien, und das gibt noch einmal zu denken, denn: das macht erst richtig Angst! Aber Angst ist ja ohnehin eines der effektivsten Mittel der Politik.

Man muß diese ganzen abgedrehten Phänomene - und selbstverständlich gehört auch der Feminismus dazu - nur aus analytischen Gründen, aber ansonsten niemals aus dem Zusammenhang herauslösen, in dem sie verankert sind. Denken Sie nur einmal an das deutsche Sprichwort „Geld regiert die Welt“ und dabei an die Praktiken des sogenannten „Money-Trust“, denn: „Wer das Geld kontrolliert, der kontrolliert die ganze Welt“ (Henry Kissinger). Ich habe Ihnen ja schon einige Male erläutert, warum man meiner Theorie zufolge auch den Feminismus nur im Zusammenhang mit den modernen abendländischen Herrschaftsstrukturen in Politik, Lobby (vor allem: Finanzlobby), Ökonomie und Medien richtig verstehen kann (**|**|**|**|**|**|**|**). Den Globalisten ist jedes Mittel recht, das heißt: (a) erwünscht, (b) genehm, in jedem Fall (a bis z) gewollt - also direkt oder indirekt. Neben den inszenierten militärischen, wirtschaftlichen und sozialen Kriegen (das Wort „Krisen“ ist mittlerweile dafür ein zu harmloses Wort) gehören zu diesen Mitteln so wahnsinnige Projekte wie z.B. die Reduzierung der globalen Bevölkerung um das Zehnfache, also bis auf 10% der heutigen Zahl, die Reduzierung der Zahl der Männer auf 10%, wie es der sexistische Feminismus will, die Vernichtung jedes homogenen Volkes, also jeder Nation, wie es die bei und herrschenden Parteien wollen oder zumindest fordern und fördern, die Vernichtung der Mittelschicht, sodaß eine Unterschicht von 99% übrigbleibt, die Vernichtung des Christentums u.s.w. u.s.w. u.s.w.. Das bedeutet in letzter Konsequenz nichts anderes als die Vernichtung jeder für die Globalisten in Frage kommenden Opposition.

Der „Bundeswehrprofessor“ (?!?) Wolfssohn hat ja auch schon gesagt, daß die Deutschen sich den Antigermanismus (gemeint ist der Antideutschismus) genauso gefallen lassen müßten, wie sich früher die Juden den Antisemitismus (gemeint ist der Antijudaismus) gefallen lassen mußten.

Wir sitzen ganz schön tief in der Falle, Herr Lentze!

Mit freundlichen Grüßen!

Herr Schütze

Wer aus der Geschichte nichts lernen kann. Zur Zykliziät der Geschichte.

Herr Schütze, Montag, 30. Januar 2012, 18:12 (vor 2119 Tagen) @ Herr Schütze
bearbeitet von Herr Schütze, Montag, 30. Januar 2012, 20:11

Der „Bundeswehrprofessor“ (?!?) Michael Wolfssohn ist Jude, noch dazu „ausgebildeter“ Historiker - aber: was hat er denn aus der Geschichte gelernt? Nichts! Rein gar nichts! Er beschwört doch sogar die Wiederholung des Schicksals der Juden herauf!

Was Freud, indem er von Nietzsche abschrieb und z.B. das, was Nietzsche die „ewige Wiederkehr“ genannt hatte, mit dem „Wiederholungszwang“ für den Einzelnen gleichsetzte, gilt auch für Kollektivformen jeder Art. Keiner hat den Zyklus solcher Kollektivformen so deutlich und in Anlehnung an Goethe und Nietzsche beschrieben, wie Spengler es mit denjenigen acht Kulturkreisen tat, die er einfach „Kulturen“ nannte (**|**) und die gemäß der Kulturtheorie von Hubert Brune „Historienkulturen“ heißen (**|**|**|**|**|**). Menschen in einer bestimmten Kollektivform wie der der Kultur tun quasi nichts anderes als andere Lebewesen in ihren Kollektivformen (z.B. Löwen in ihrem jeweiligen Rudel): solange sich die Umweltbedingungen nicht außergewöhnlich stark verändern, verändern sie auch ihr Verhalten nicht oder nicht sehr - beim Menschen zwar sehr viel mehr als bei anderen Lebewesen, aber grundsätzlich dennoch nicht anders.

Manche Menschen können durchaus aus der Geschichte lernen, können aber daran, daß Geschichte sich dennoch dem Typus nach wiederholt, nichts oder nur selten etwas ändern. So setzten sich eigentlich immer wieder diejenigen durch, die zur richtigen Zeit den zyklischen Regeln entsprechend an die Macht kommen. Nur hin und wieder und besonders dann, wenn es zu großen Katastrophen (Kataklysmen) und darum zur Umgestaltung der Landschaft - der Umwelt - kommt, kommt es in Reaktion darauf auch zu wirklich neuen Formen.

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Der Antideutschismus bzw. Antigermanismus der rassistischen Linken ist gelenkt !

admin @, Montag, 30. Januar 2012, 20:29 (vor 2118 Tagen) @ Herr Schütze

Guten Abend Herr Schütze!

Es freut mich, das Sie sich wieder gemeldet haben.

Der „Bundeswehrprofessor“ (?!?) Wolfssohn hat ja auch schon gesagt, daß die Deutschen sich den Antigermanismus (gemeint ist der Antideutschismus) genauso gefallen lassen müßten, wie sich früher die Juden den Antisemitismus (gemeint ist der Antijudaismus) gefallen lassen mußten.

Hier würde mich interessieren, was er genau und in welchem Kontext er es gesagt hat. So, wie es da steht, ist es natürlich nicht akzeptabel, denn das Prinzip "Aug' um Auge, Zahn um Zahn" ist nicht unser Prinzip und auch nicht das, worauf wir uns geeinigt haben. Ja, eine Einigung auf dieses Prinzip wäre auch gar nicht sinnvoll, denn die Juden haben ein eigenes Land zugeeignet bekommen, das sie früher durch göttlichen Willen (ihre Mission der Vorbereitung der Inkarnation Gottes war erfüllt und abgelaufen) und durch eigene politische Schuld (Bar Kochba-Aufstand) verloren hatten. Wir aber haben unser Land größtenteils behalten.

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Aber Angst ist ja ohnehin eines der effektivsten Mittel der Politik.

Ja, es ist das Mittel der satanischen (ahrimanischen) Macht. Man soll, anstatt sich den angsterregenden Vorgängen zu sehr zu widmen, seine Zeit großenteils der aufbauenden Tätigkeit widmen.

Es ist nämlich nicht so, daß eine Arbeit, die keine direkt erkennbaren Früchte zeigt, wirklich fruchtlos sein muß. Steiner hat mal zu jemandem sinngemäß gesagt: "Wenn Ihnen ein Vortrag zu Ihrem eigenen Erstaunen besonders gut gelungen ist, dann kann das auch daran liegen, daß irgend wer am anderen Ende der Welt gerade wirkungsvoll meditiert oder gebetet hat und dies von der geistigen Welt aufgenommen und umgeformt worden ist."

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Ich habe Ihnen ja schon einige Male erläutert, warum man meiner Theorie zufolge auch den Feminismus nur im Zusammenhang mit den modernen abendländischen Herrschaftsstrukturen in Politik, Lobby (vor allem: Finanzlobby), Ökonomie und Medien richtig verstehen kann.

Ich habe mir nunmehr auch vorgenommen, mich mit diesen Dingen genauer als bisher zu befassen. Anlaß waren auch Buchbesprechungen in der JF, etwa das Buch von Kleine-Hartlage u.a.

Mir ist natürlich grundsätzlich daran gelegen, die tiefsten Ursachen zu ergründen. Das kann m.E. nur das spirituelle Christentum leisten. Hier bestehen aber enorme Defizite. Die Kirchen sind fast totale Versager. Welchen Sinn soll es haben, sonntäglich zum sogenannten Gottesdienst zu gehen, aber dann zur Lösung drängender Problemen keine Beiträge leisten zu können? Es gibt Ausnahmen. Hier etwas finden Sie einen sehr intelligenten und mutigen Christen.

Soviel für heute abend,
mit besten Grüßen, Ihr
Thomas Lentze
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Quellen

Herr Schütze, Montag, 30. Januar 2012, 23:45 (vor 2118 Tagen) @ admin
bearbeitet von Herr Schütze, Dienstag, 31. Januar 2012, 00:54

Sie wollen wissen, in welchem Zusammenhang Michael Wolfssohn das gesagt hat, Herr Lentze! Damit Sie sich selbst genau informieren können, sende ich Ihnen dazu einige Verweise zu den Quellen.

Auf der Internetseite Http://brd-schwindel.org ist u.a. zu lesen:

„Dagens Nyheter, überregionale schwedische Tageszeitung: »Die Verachtung der Deutschen ist eine Art Rassimsus, an der sich viele festklammern, weil jeder andere Rassismus verboten ist.« - Michael Wolffsohn – jüdischer Historiker – merkt zum Antigermanismus an: »Der Antigermanismus als Instrument zeichnet, verzeichnet und überzeichnet das heutige Deutschland ebenso wie einst der Jude nur als Fratze dargestellt wurde. Seit Jahrtausenden leben die Juden mit dem Antijudaismus, die Deutschen werden sich, wohl oder übel, an die Allgegenwart des Antigermanismus gewöhnen müssen.« - Müssen wir? [Dagens Nyheter, Michael Wolffsohn, zitiert in: Hans Thomas, Schuld als Kult, S. 19]. - Quellennachweis: Http://www.Deutschland-kontrovers.net/?page_id=74 -.“ ( Http://brd-schwindel.org/antigermanismus-der-alltaegliche-rassismus-gegen-deutsche/ - dieser Text ist übrigens auch zu finden unter Http://Vaterland.wordpress.com/2009/12/05/antigermanismus/ und vielen anderen Internetadressen).

Folgt man der zu Hans Thomas angegebenen Adresse, findet man u.a. folgenden Text:

„Der jüdische Historiker Michael Wolfssohn schreibt dazu: »Das Instrument des Antigermanismus ist ebenso wirksam wie das des Antijudaismus, der sich ebenfalls von seinem Objekt verselbständigt hat. .... Der heutige Antigermanismus zeichnet, verzeichnet und überzeichnet das heutige Deutschland ebenso, wie einst der Jude nur als Fratze dargestellt wurde.« (Michael Wolfssohn, in: Heinz Nawratil, Der Kult mit der Schuld, 2002, S. 10). - Dagens Nyheter schreibt: »Die Verachtung der Deutschen ist eine Art Rassimsus, an der sich viele festklammern, weil jeder andere Rassismus verboten ist.« - Es wird sogar der Wunsch nach Deportation und Verrnichtungslagern geäußert. .... Hätte man wirklich aus der Geschichte gelernt, würde man alles daran setzen, Deutschland nicht wieder zu einem Krisenherd werden zu lassen ....” (Hans Thomas, Schuld als Kult, in: Evangelische Notgemeinschaft in Deutschland e.V., Erneuerung und Abwehr, September / Oktober 2004, S. 19; Http://l-gassmann.de/webdisk/File/PDF/Microsoft_Word__EuA504.pdf ).

Antideutsche Sprüche von deutschen Politikern bzw. Prominenten, die ich Ihnen übersenden wollte, habe ich unter der von mir gespeicherten Quelle - Http://klarblick.blogspot.com/2010/10/deutschland-feindliche-zitate-von.html - nicht wiedergefunden. Ich kopiere und archiviere eigentlich so ziemlich alles Wertvolle, was ich im Internet gefunden habe.

Lassen sie sich ruhig viel Zeit mit der Lektüre der Quellentexte, denn ich freue mich auf ein intensiveres Gespräch!

Mit freundlichen Grüßen!

Herr Schütze

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Quellen

admin @, Dienstag, 31. Januar 2012, 15:00 (vor 2118 Tagen) @ Herr Schütze

Sie wollen wissen, in welchem Zusammenhang Michael Wolfssohn das gesagt hat, Herr Lentze! Damit Sie sich selbst genau informieren können, sende ich Ihnen dazu einige Verweise zu den Quellen.

Hallo Herr Schütze!

Die Ur-Quelle ist damit noch nicht benannt.

Aber immerhin, zumindest der PDF-Text von Hans Thomas ist so inhaltsreich und dabei konzentriert, daß ich ihn unter dem Titel "Pflichtlektüre" als eigenen Eintrag hier reingestellt habe.

Da zeigt sich aber auch, was ein christlich gebildeter Mensch (der Text ist einer christlichen Zeitschrift entnommen!) zu leisten vermag, wenn er es mit dem Christentum ernstmeint.

Die Einschränkung - "wenn er es mit dem Christentum ernstmeint" - darf heute allerdings nicht fehlen. Denn das Antichristentum, das aus der Kirche kommt, ist das eigentliche gefährliche. Die kirchlich engagierten Antichristen wissen, was sie tun, und wie sie es tun. Insofern sind sie an Bosheit nicht zu übertreffen. Mindestens die Hälfte aller heutigen Theologie-Studenten dürften heute atheistisch, wenn nicht anti-theistisch eingestellt sein.

Grüße

Thomas Lentze

Pflichtlektüre

Herr Schütze, Dienstag, 31. Januar 2012, 23:40 (vor 2117 Tagen) @ admin
bearbeitet von Herr Schütze, Mittwoch, 01. Februar 2012, 00:54

Guten Abend,Herr Lentze!

Was meinen Sie damit, wenn unter Sie den Text von Hans Thomas „unter dem Titel »Pflichtlektüre« als eigenen Eintrag hier reingestellt“ haben?

Absolut zu unterstützen ist folgende Ihrer Aussagen: „Da zeigt sich aber auch, was ein christlich gebildeter Mensch (der Text ist einer christlichen Zeitschrift entnommen!) zu leisten vermag, wenn er es mit dem Christentum ernstmeint. Die Einschränkung - »wenn er es mit dem Christentum ernstmeint« - darf heute allerdings nicht fehlen. Denn das Antichristentum, das aus der Kirche kommt, ist das eigentliche gefährliche. Die kirchlich engagierten Antichristen wissen, was sie tun, und wie sie es tun. Insofern sind sie an Bosheit nicht zu übertreffen. Mindestens die Hälfte aller heutigen Theologie-Studenten dürften heute atheistisch, wenn nicht anti-theistisch eingestellt sein.“ (**). Außerdem verrät das Verhalten dieser „Theologie-Studenten“ und „Theologie-Professoren“ sie selbst und diejenigen, an deren Strippen sie zappeln.

Grüße!

H. S.

Quellen

Herr Schütze, Dienstag, 31. Januar 2012, 23:50 (vor 2117 Tagen) @ admin
bearbeitet von Herr Schütze, Mittwoch, 01. Februar 2012, 01:01

Quellen zu einem Zitat (Fortsetzung) **

In dem 2002 erschienenen Buch Der Kult mit der Schuld von Hans Nawratil scheint also das Wolfssohn-Zitat zuerst aufgetaucht zu sein. Gut, wir wissen, wie das so ist mit den Quellenangaben im Internet, aber dieses Niveau nimmt man ja schon allein dadurch in Kauf, daß man Quellen aus dem Internet benutzt. Außerdem sind literarische Quellen immer Sekundärquellen, wie jeder weiß, der Geschichtswissenschaft studiert hat.

„»Wie schwer sind nicht die Mittel zu erwerben, //
Durch die man zu den Quellen steigt! //
Und eh' man nur den halben Weg erreicht, //
Muß wohl ein armer Teufel sterben.«“
(J. W. v. Goethe, Faust I, 1808, S. 33).

„Vor einer richtig interpretierten Urkunde stürzen alle ihr widersprechenden Angaben einer Tradition, mochte sie sonst noch so zuverlässig scheinen, rettungslos zusammen. Denn in ihr redet die Vergangenheit unmittelbar, nicht durch Vermittlung Fremder zu uns.“ (Eduard Meyer).

Hier noch einmal das Zitat, um das es geht:

„Michael Wolfssohn – jüdischer Historiker – merkt zum Antigermanismus an: »Der Antigermanismus als Instrument zeichnet, verzeichnet und überzeichnet das heutige Deutschland ebenso wie einst der Jude nur als Fratze dargestellt wurde. Seit Jahrtausenden leben die Juden mit dem Antijudaismus, die Deutschen werden sich, wohl oder übel, an die Allgegenwart des Antigermanismus gewöhnen müssen.«“ ( Http://brd-schwindel.org/antigermanismus-der-alltaegliche-rassismus-gegen-deutsche/ ).

Als „Quellennachweis“ ist dort angegeben: Http://www.Deutschland-kontrovers.net/?page_id=74 - und hier mag das Zitat verschwunden sein, weil man sich Unannehmlichkeiten ersparen will. Welch ein Wunder! Wie sicher oder unsicher dieser „Quellennachweis“ auch sein mag: Glauben Sie nicht, daß Michael Wolfssohn das gesagt hat?

Grüße!

H. S.

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Quellen - das Zitat von Michael Wolfssohn

admin @, Mittwoch, 01. Februar 2012, 11:00 (vor 2117 Tagen) @ Herr Schütze
bearbeitet von admin, Mittwoch, 01. Februar 2012, 11:04

Glauben Sie nicht, daß Michael Wolfssohn das gesagt hat?

Guten Tag Herr Schütze!

Sie nehmen das Wort "glauben" hier wohl nicht im religiösen, sondern im wissenschaftlichen Sinne, also im Sinne von "für wahrscheinlich halten, nicht mit Sicherheit sagen können".

Ich kenne den Herrn Prof. Wolfssohn zu wenig, um mir eine Vermutung zu erlauben, was er gesagt und gemeint haben könnte.

Meine Methode ist Ihnen ja vielleicht aus dem "Sexistinnen-Pranger" geläufig. Ich zitiere immer aus Büchern, die ich in der Hand gehabt habe, oder aus Internetseiten, die zugänglich sind; wo nicht, vermerke ich das.

Außerdem halte ich als Christ den Menschen zugute, daß sie einmal unbedachte Äußerungen gemacht haben könnten und das später bereuen; anders gesagt, daß Menschen sich weiterentwickeln.

In diesem Sinne habe ich nicht nur Sally Miller Gearharts Forderung, den Bestand der männlichen Bevölkerung auf weltweit 10 % zu reduzieren, in der Originalschrift nachgelesen; ich habe sogar die betreffende Schrift komplett ins Deutsche übersetzt sowie anhand Gearharts späterer Äußerungen verifiziert. Ergebnis: Sie meinte und meint immer noch genau das, was im Zitat enthalten ist.

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Wenn sich nun herausstellen sollte, daß Michael Wolfssohn wirklich das gesagt hat, was im Zitat steht, was folgte daraus? Daß wir einen aussagekräftigen Beleg mehr für die uns bekannte Deutschfeindlichkeit hätten, und zwar die, welche von Juden ausgeht.

Aber schlimm ist ja nicht die Deutschfeindlichkeit, die von den Angehörigen der Opfer zeitweiliger deutscher Politik ausgeht, sondern die Deutschfeindlichkeit reinblütiger Deutscher! Und hier wieder speziell die von denen, die nicht von sich behaupten dürfen, Opfer zu sein. Deren Deutschfeindlichkeit ist es, die wir in allerhöchstem Maße zu verurteilen haben.

Zu verurteilen ist allerdings auch die unzureichende Würdigung des Deutschen seitens derer, die bestellt sind, unser Volk zu vertreten. In diesem Sinne sehe ich z.B. unseren gegenwärtigen Bundespräsidenten als einen Volksverräter. Er ist ja auch nicht vom Volk, ja nicht einmal von der Bevölkerung gewählt worden. Wie kann er dann deutsche Interessen demokratisch legitimiert vertreten? Er tut das Gegenteil. Er vertritt antideutsche Interessen, wobei noch nicht einmal erwiesen ist, daß er vom Ausland dafür bezahlt wird. Er vertritt auf jeden Fall den masochistisch erkrankten Teil unserer Volksseele, zum Schaden für Deutschlands Ansehen in der Kulturwelt.

Gruß
Thomas Lentze

Es gibt ja wirklich die Antideutschen/ Antifa-3-D->Zionistisch(jüdische)Lobby ..

Zauberküchenmeister, Mittwoch, 01. Februar 2012, 05:33 (vor 2117 Tagen) @ admin

Einfach mal googeln und Unterkiefer ganz fest halten dabei ...

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