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Bericht aus Bonn: "Dreck und Kot im Treppenhaus". Kultur-Bereicherung.

admin @, Dienstag, 07. Februar 2012, 10:34 (vor 2058 Tagen)
bearbeitet von admin, Dienstag, 07. Februar 2012, 10:40

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Dreck und Kot im Treppenhaus

Von Martin Ochmann

BONN. Die Jobcenter verweigert einer Familie mit vier Kindern den Auszug aus einem Problemhaus an der Oppelner Straße in Tannenbusch.

Drastisch schildert sie die Verhältnisse im Haus: Dass sie teilweise dreimal in einer Nacht die Polizei ruft, weil sich Nachbarn schlagen und rumbrüllen, dass im Treppenhaus offen mit Drogen gehandelt oder auch Rauschgift konsumiert wird. [...]

Zudem habe es seinerzeit noch einen Sicherheitsdienst gegeben, der aber drei Monate nach dem Einzug abgeschafft wurde. Seitdem habe sich die Lage stetig verschlimmert. Mehrmals hat das Ehepaar auf die Situation aufmerksam gemacht, hat mit der Arbeiterwohlfahrt, dem Mieterverein, dem Jugendamt und der Polizei gesprochen. Doch ihnen sind die Hände gebunden.

Man lese selbst.

Es sind nicht "Nazis" oder "Neonazis", welche unser Land unwohnlich machen. Nein, es sind die Fremden, welche von unseren Gynokratinnen als so anziehend empfunden werden. Wegen ihrer Männlichkeit und ihrer Herzlichkeit, und allem, was so dazugehört.

Ich sage es immer wieder: Das Patriarchat, das man im eigenen Land zerstört hat, kehrt von außen wieder ein, nur auf einem viel tieferem Niveau. Wobei dieses Tiefniveau erst hier erzeugt wird. In ihrer Heimat dürfen sich die Menschen, von denen hier die Rede ist, nicht so verhalten! Dort nämlich sind sie kulturell integriert. Hier nicht.

Ich bin früher oft im Nahen Osten und in Afrika gewesen und habe dort schöne Erfahrungen gemacht. Aber es stimmt mich traurig, wenn ich sehe, was aus diesen Menschen in Deutschland wird. Sie sind hier nicht mehr das, was sie in ihrer Heimat sind. Sie degenerieren hier nicht; sie werden degeneriert. Weder bleiben sie Afrikaner noch werden sie zu Deutschen. Sie fallen in ein kulturelles Vakuum, sie "zerfallen" kulturell.

admin

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Fremdländische Großfamilie als Miet-Nomaden: Dutzende Vermieter geprellt.

admin @, Donnerstag, 09. Februar 2012, 00:44 (vor 2057 Tagen) @ admin

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,814158,00.html

Trier/Schneverdingen - Eine achtköpfige Großfamilie hat über Jahre hinweg alle zwei bis drei Wochen ihren Wohnsitz gewechselt - und damit deutschlandweit Vermieter um Zehntausende Euro betrogen. Jetzt spürten Fahnder die Mietnomaden - einen Mann, zwei Frauen und fünf Kinder- im norddeutschen Schneverdingen auf.

[...]

Der Leiter der Polizei Daun im Kreis Vulkaneifel, Heinz-Peter Thiel, sagte, der Familienvater habe sich einige Male als "Dr. Abdul" ausgegeben und beim Anmieten zunächst mittels "dicken Geldbündeln" eine Anzahlung geleistet. Dann aber sei die Familie plötzlich abgetaucht, ohne den Vertrag zu kündigen. Es sei davon auszugehen, dass weitaus mehr Vermieter seit Ende 2009 betrogen wurden, als bislang bekannt sei. Die Staatsanwaltschaft habe daher entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

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Auch das ist Kultur-Bereicherung! Diese Art scheint aber gar nicht so selten zu sein.

Was aber sollen Vermieter denn tun, wenn sie im Falle der begründeten Abweisung wegen Diskriminierung strafrechtlich belangt werden können?

Die Ausländer profitieren natürlich von unseren Deutsche-diskriminierenden Gesetzen.

admin

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